Sonntag, 7. März 2010

sleepless




sometimes i just want to listen to bob dylan, light candles, read prozac nation, boyhood and baudelaire, drink my housemate's wine and put on red lipstick. i'm home alone, it's good.
But i'm still waiting for your call .


körperlicher wohlstand verschafft den menschen keinen seelischen wohlstand,
kein glück, keine zufriedenheit.
stumm möchte sie sein.
all alone, all by her own.
versunkene trauer sickert durch jede faser des polsters.
blasse gesprenkelt mit rose,
haare wie ebenholz, ahorn oder fuchsien,
rehaugen sind es, die ihre trauer verbergen.
blasse, ausgemärgelte mädchen(körper), aufgehübscht,
verpackt in pastellenes plisse.
verdeckt und verändert.
falsche hüllen.
die träume sind nicht wahr. mag man denken der tod sei die lösung,
doch das leben ist schön(er) wie es der tod einst war und sein wird.
meist merkte sie es erst als sich tiefe schluchten vor ihr auftaten.
nebel in gräuliches weiß getaucht, ließ die unendlichkeit endlich wirken,
der tod war ein traum, war weit weg und doch so greifbar nah.
unwissenheit schützt dich nicht,
unwissenheit schützt keinen.

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